Heiter bis ulkig
Niemand schreibt gern für die Schublade oder gar für den Papierkorb. Deshalb präsentiere ich hier stolz das Ergebnis einer eigentlich total verschnupften Idee – siehe auch gleichnamigen Blogbeitrag – die „Geschichten von heiter bis ulkig“.
Die Arbeit an den Büchern für die Benefizprojekte der Katzenhilfe Bocholt e.V. hat mir inzwischen genug Übung verschafft, dass ich diese Idee in nur zwei Wochen (so lange wie eine Erkältung normalerweise dauert) durchziehen konnte. Fast alle Texte lagen schon vor und brauchten nur noch etwas Feinschliff, drei neue sind hinzugekommen. In den vergangenen Jahren habe ich über fünfzig Kurzgeschichten geschrieben, von denen zwanzig in „Nachts in der Bücherei“ versammelt sind.