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12.02.2020 Auf samtenen Pfoten …

… schleicht sich das nächste Buchprojekt heran. Gestern hatte ich eine Vorbesprechung zu den „Geschichten für die Katz“, deren Idee aus der Lesung letztes Jahr Anfang Dezember stammt. Es wird ein Benefiz-Projekt, und pro verkauftem Buch soll ein fester Betrag der Katzenhilfe Bocholt e.V. zufließen.
Noch sind wir in der Organisationsfindung. Welchen Umfang soll es bekommen, wie viele Geschichten sollen mindestens hinein, wer kümmert sich um die Cover-Gestaltung? All solche Sachen.

Wir, das sind Sandra Brock (Tanzstudio Bodywave, wo die Lesung stattfand), Natascha Kempers (Vorsitzende der Katzenhilfe Bocholt e.V.) und ich. In gemeinsamer Koordination wollen wir bis zum November 2020 eine schöne Sammlung von Kurzgeschichten veröffentlichen, in denen es um Tierschutz-Katzen geht. Und da die Welt zurzeit schon genug Dramatisches, Trauriges und Desillusionierendes vor den Latz geknallt kriegt, soll dieses Buch für ein Lächeln, gern auch Lachen, sorgen.
Es sollen wahre Geschichten sein, geschrieben von Adoptant/innen, die mit ihren Pelznasen lustige Dinge erleben. Und um dem Ganzen einen besonderen Anstrich zu geben, werden die Texte von einem kommentiert, der es wissen muss: Kater Ragnar, genannt Raggi, Star einer wachsenden Fangemeinde. Er lebt im „Hotel Mama“ bei Sandra. Seit ein paar Tagen hat er sogar seine eigene Facebook-Seite.
Ein Promi also, wenn auch auf vier Pfoten. Das hindert uns ja nicht, seine launigen Äußerungen ins menschliche zu übersetzen und den Lesern die Katzenwelt noch ein wenig näher zu bringen.

Das Buch kann also viel bewirken. Jeder Euro, der dadurch in die Kasse der Katzenhilfe kommt, trägt zur medizinischen Versorgung und anderen Notwendigkeiten der dort beherbergten Katzen bei. Und jeder positiver Gedanke, der dadurch aufkommt, vergrößert das Verantwortungsbewusstsein insgesamt. Schön, wenn sich dadurch jemand ermuntert fühlt, im Tierschutz nach einem Katzenkumpel zu suchen, anstatt zum Züchter zu gehen.
Und für jedes Tier, das in ein neues Zuhause zieht, wird Platz frei für ein anderes, das noch draußen herumstreunt oder dessen Besitzer mit Aussetzen droht, wenn das Tierheim es nicht annimmt (nur zum Beispiel).

Also – Start frei für die Arbeit an diesem schönen Projekt, und Daumen sind gedrückt, dass wir unseren Zeitplan einhalten werden.

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