Bücher

Wie es begann

Meine erste Veröffentlichung war eine Kurzgeschichte in der Weltentor-Anthologie „Fantasy“ in 2017, als Ergebnis eines Wettbewerbs vom Noel-Verlag. Das war ein Ansporn, mit dem Schreiben fortzufahren und den Stil zu verbessern.

Ein großer Brocken …

… war das Manuskript für „Drachengrün und Rabenschwarz“, und zwischendurch hatte ich auch einen textlichen Durchhänger. Nach Lektüre mehrerer Bücher übers Schreiben kam der Durchblick, woran es haperte und wie ich wieder die Kurve kriegen konnte. Von da an ging es glatt und geradeaus.

Mit spitzer Zeichenfeder

Von Anfang an war es für mich völlig klar, dass ich die Gestaltung und Ausschmückung selbst bestimmen wollte. Außerdem sollte das Buch nicht genau so aussehen wie unzählige andere vorher, ich wollte einen eigenen Stil finden, den ich auf alle Dinge anwenden kann. Grafisch, nicht zu überladen, klar erkennbar auch in kleiner Darstellung und – eben irgendwie anders.
Was letztlich dabei herausgekommen ist, nenne ich „pseudokeltisch“ aufgrund der Schnörkel, die stark daran angelehnt sind. Diese Elemente werden meine Corporate Identity prägen, damit kann ich mich wohlfühlen. Und den Leser/innen gefällt es hoffentlich auch.

Nebenpfade

Wo meine Fantasie davongaloppieren wollte, konnte ich gelegentlich ein „Darauf komme ich später zurück“ notieren, um die Hauptstory nicht aufzuplustern.
Stattdessen habe ich einige Kurzgeschichten geschrieben, die von Terrandessa handeln und des Lesers Horizont unterhaltsam erweitern.
Mit der geplanten Veröffentlichung bis Ende 2019, rechtzeitig vor Weihnachten, hat es geklappt.

 

Eine kleine Vorschau auf geplante Projekte

Fortsetzung folgt

Nach dem Roman ist vor dem Roman, das habe ich schnell gemerkt. Noch beim Schreiben des ersten gingen mir die Gedanken im Kopf herum, wie es denn weitergeht. Und nebenher entstanden schon die ersten Weiterentwicklungen dieser und jener Ereignislinie.
Vorsichtig geschätzt könnte der zweite Band bis Ende 2020 fertig sein, aber das ist jetzt noch nicht wirklich abzusehen.

Anderes Genre

Ich habe eine Kurzgeschichte angefangen, die in der Steampunk-Welt angesiedelt ist. Das beinhaltet neue Herausforderungen bezüglich technisch-logischer Zusammenhänge. Letztlich ist es aber Fantasy, darum bleibe ich ganz locker.
Sie soll im Laufe des ersten Halbjahres als E-Book rauskommen. Bei guter Resonanz schreibe ich mehr davon, und vielleicht wird es zusammengefasst später auch eine Printfassung geben.

Gesammelte Werke

Für vielerlei Anlässe sind im Laufe der Zeit andere Kurzgeschichten entstanden, die nicht in Terrandessa spielen. Sie sind teils fantastisch, teils autobiografisch, teils ironisch aufs Zeitgeschehen geblickt. Nach einer Lesung wurde ich mehrfach darauf angesprochen, sie auch einmal in einem Buch zu versammeln.
Das halte ich für eine gute Idee, und darum arbeite ich auch in dieser Richtung weiter.

Für den guten Zweck

Bis Ende 2020 fertig werden soll ein Gemeinschaftsprojekt mit der Katzenhilfe Bocholt e.V. – wir wollen ein Buch mit Katzengeschichten erstellen, dessen Erlös dem Verein zufließen soll. Noch einige Leute mehr werden da im Boot sein, wir erarbeiten gerade erste Strukturen. Eine spannende Sache jedenfalls, und ich freue mich drauf.